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		<title>terrafair.org: Nachrichten aus dem Fairen Handel</title>
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		<description>Nachrichten aus dem Verein</description>
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			<title>terrafair.org: Nachrichten aus dem Fairen Handel</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 27 May 2010 21:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Das WM-Tippspiel für eine gerechtere Welt!</title>
			<link>http://www.terrafair.org/fairtrade-aktuell/fairtrade-tickerfokus/nachrichten/article/das-wm-tippspiel-fuer-eine-gerechtere-welt/</link>
			<description>In wenigen Tagen beginnt die Fussball-WM in Südafrika. 32 Nationen kämpfen während vier Wochen um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In wenigen Tagen beginnt die Fussball-WM in Südafrika. 32 Nationen kämpfen während vier Wochen um den Pokal – darunter die Schweiz. Auch die zu Hause gebliebenen werden am TV mitfiebern. Noch spannender sind Fussball Turniere, wenn man sich im Geschäft oder unter Freunden zu einer Tipprunde zusammenschliesst.
<b>Machen Sie mit!</b>
Jetzt können Sie tippen, mit Ihrer Lieblingsmannschaft mitfiebern und gleichzeitig etwas Gutes tun: Melden Sie sich unter <link http://www.anstoss-suedafrika.ch>www.anstoss-suedafrika.ch</link> beim Tippspiel des SAH an, gründen Sie dort eine eigene Tipprunde und laden Sie Ihre FreundInnen dazu ein. Die Benutzung des Tools ist kostenlos. Freiwillig können Sie aber für jedes Tor, das Ihre Lieblingsmannschaft schiesst, einen bestimmten Betrag für Projekte in Südafrika spenden. Mit dieser Torspende wird das Fussball-Fest für alle zum Gewinn!]]></content:encoded>
			<category>Fairtrade-Ticker</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 21:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fischzucht: Kaum eine Alternative</title>
			<link>http://www.terrafair.org/fairtrade-aktuell/fairtrade-tickerfokus/nachrichten/article/fischzucht-kaum-eine-alternative/</link>
			<description>fair-fish publiziert kritische Broschüre zur Fischzucht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Lead">Die Fischzucht wird oft als Alternative zur Leerfischung der Meere propagiert. In einer neuen Broschüre zeigt der Verein fair-fish, warum dies gerade in Industrieländern nicht zutrifft – und dass die Zucht obendrein für die meisten Fische mit enormen Belastungen verbunden ist.</p>
Zur Broschüre: <link http://www.fair-fish.ch/files/pdf/feedback/facts-7.pdf>www.fair-fish.ch/files/pdf/feedback/facts-7.pdf</link> <br />Druckausgabe für CHF 6.–/EUR 4.– bei <link info@fair-fish.ch>info@fair-fish.ch</link> <br /><br />Bereits jeder zweite Speisefisch weltweit stammt aus Zucht. Seit den 1970er Jahren wächst die Fischzuchtindustrie jährlich um 9 Prozent. Dennoch nahm die Zahl der überfischten Bestände in den Meeren stetig zu. Der Hauptgrund liegt im hohen und weiter wachsenden Fischkonsum. 
<h5>Futter auf Kosten der Meere</h5>
Die Fischzucht trägt aber ihrerseits zur Überfischung bei; denn die Zucht vieler Fischarten wie Lachs, Forelle oder Dorade ist von der Meeresfischerei abhängig, welche Fischmehl und Fischöl zur Fütterung liefern muss – rund ein Viertel aller Fänge. Angesichts steigender Fischmehlpreise wegen knapper werdender Fangerträge sucht die Industrie zwar fieberhaft nach Alternativen. Doch ein Futter ohne Fisch ist bis heute nicht gefunden. 
Fisch im Futter ist nicht zuletzt deswegen wichtig, weil Fisch zunehmend mit dem Argument eines hohen Omega-3-Gehalts beworben wird. Die hochungesättigten Omega-3-Fettsäuren sind aber «nicht einfach so» im Fisch; sie stammen aus Mikroalgen und reichern sich in der Nahrungskette über kleine Wasserlebewesen bis zu grossen Raubfischen an. Zuchtfische enthalten nur dann Omega 3, wenn es ihnen mit fischreichem Futter verarbreicht wurde. Die Verfütterung von Omega 3 aus Mikroalgen ist erst im Forschungsstadium.
Unproblematisch wäre die Fütterung von Fischarten, welche von ihrer Natur her nicht auf Fisch angewiesen sind, wie Karpfen, Tilapia oder Pangasius. Tatsächlich stellen diese Arten weltweit den grössten Anteil an der Fischzucht, vor allem in Asien. In den Industrieländern aber will man auch aus Zucht vor allem Raubfischarten essen, welche mit Fisch gefüttert werden müssen.
<h5>Grosse Tierschutzprobleme</h5>
Die künstliche Haltung der meisten Fischarten ist noch recht neu. Nur in der Zucht von Karpfenartigen besteht ein über Jahrhunderte erarbeitetes Wissen. Die Zucht der über 400 andern Fischarten basiert kaum auf Kenntnissen über die Bedürfnisse und Verhaltensweisen der betroffenen Fische. Die rasant wachsende Fischzuchtindustrie will vor allem Gewinne und hat bisher kaum in Forschung für mehr Tierwohl investiert. So müssen die Fische in den meisten Anlagen in sehr viel engeren Verhältnissen leben als in der Natur, und in der Regel in öden, reizlosen Käfigen oder Becken. Das führt zu Dauerstress, gegenseitigen Verletzungen und zahlreichen Krankheiten – keine gute Voraussetzung für die Qualität der Fische auf unserem Teller.
Weil viele Fischzuchten auf die Bedürfnisse der Tiere kaum Rücksicht nehmen, sind sie auch ökologisch problematisch. Die Rückstände von vorbeugenden Medikamenten belasten zusammen mit Futterresten und Kot die Gewässer. Eine besondere Gefährdung entsteht zudem durch die kaum zu unterbindenden Ausbrüche von Zuchtfischen aus Netzgehegen, wodurch Krankheiten und einseitige Zuchtgenetik auf wildlebende Fischarten übertragen werden.
<h5>Weniger schnell und überlegter </h5>
Der Verein fair-fish ist nicht grundsätzlich gegen die Fischzucht. Er plädiert jedoch für einen Halt in der rasenden Entwicklung. Die Industrie muss erst einmal Tierwohldefizite, das Leerfischen zu Futterzwecken und Umweltprobleme in den Griff bekommen. Entsprechende Forschung braucht Zeit und Geld. Und der Halt verlangt ein anderes Kosumentenverhalten: Nicht immer mehr Fisch soll auf den Tisch, sondern ein rücksichtsvoll gefangener oder gezüchteter. Mehr als ein bis zwei Fischmahlzeiten im Monat gibt der Planet für die wachsende Menschheit auf Dauer nicht her. Wer sich mit Omega 3 versorgen will, braucht deswegen nicht oft Fisch zu essen; Omega-3-Präparate auf Algenbasis sind längst auf dem Markt.]]></content:encoded>
			<category>Fairtrade-Ticker</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 23:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Ernährungsdiktatur </title>
			<link>http://www.terrafair.org/fairtrade-aktuell/fairtrade-tickerfokus/nachrichten/article/die-ernaehrungsdiktatur/</link>
			<description>Gibt es eine richtige Politik in der falschen? Zu einem Buch über die &quot;Ernährungsdiktatur&quot; von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie falsch unsere Politik läuft, macht das neue Buch von Tanja Busse  mehr als deutlich. Jedes Kapitel ein Hammerschlag. Und nach jedem  Kapitel muss sich der interessierte Leser halb ohnmächtig sagen: Das  alles wissen wir, können wir wissen seit mindestens 30 Jahren, aber wir  ändern es nicht. So im Kapitel über Agrardumping und Exportsubventionen. &quot;Die gefrorenen Hühnerbeine aus den europäischen Großschlachtereien  sind so billig, dass die Bäuerinnen und Bauern in Westafrika nicht  mithalten können&quot;. Gärtner in Ghana werden ihre Tomaten nicht los auf  den Märkten, weil das Land von Tomatenmarkimporten aus Südeuropa  überfallen wird. Milchpulver aus der EU landet so preisgünstig in  Sambia, dass die Milchbauern dort kaum noch produzieren können. Mit &quot;freundlicher Unterstützung des europäischen Steuerzahlers&quot; verlieren  hunderttausende von Bäuerinnen und Bauern ihre Existenzgrundlage in  diesen Ländern.]]></content:encoded>
			<category>Fairtrade-Ticker</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Trägergruppe</title>
			<link>http://www.terrafair.org/fairtrade-aktuell/fairtrade-tickerfokus/nachrichten/article/neue-traegergruppe/</link>
			<description>Unterschiedliche persönliche Gründe haben dazu geführt, dass auf die diesjährige Generalversammlung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unterschiedliche persönliche Gründe haben dazu geführt, dass auf die diesjährige Generalversammlung die bisherigen Vorstandsmitglieder Renata Estermann, Carmen Koch, Stefan Principe, Thomas Maurer und Caroline Siegrist die Geschäfte an das neue Team von Andrea Billeter, Mirjam Güntert, Vera Rudolf  von Rohr, Daniela Widmer, Flurina Doppler und Ursula Brunner die  Geschäfte übergaben.
Im Spätsommer 2010 soll aus dieser Trägergruppe anläslich einer  ausserordentlichen Generalversammlung ein neuer Vorstand gewählt werden.]]></content:encoded>
			<category>Verein terrafair</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 May 2010 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltweit grösstes Fairtrade-Frühstück</title>
			<link>http://www.terrafair.org/fairtrade-aktuell/fairtrade-tickerfokus/nachrichten/article/weltweit-groesstes-fairtrade-fruehstueck/</link>
			<description>Mit einem gemeinsamen Frühstück den fairen Handel unterstützen und ein Zeichen setzen. Anlässlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) führt zusammen mit claro fair trade und weiteren Partnern zum zweiten Mal die Aktion Fairtrade Breakfast durch. Nach dem grossen Erfolg vom vergangenen Jahr, wo rund 22'000 Personen an einem Fairtrade-Frühstück teilgenommen haben, weiten die Veranstalter dieses Jahr die Aktion aus.
Zahlreiche Partner wie die Schweizer Jugendherbergen, Fachhochschule Nordwestschweiz Muttenz und Windisch, Starbucks, Coop-Restaurants aber auch Claro- und Weltäden, diverse Bio-Knospen-Bauernhöfe, das Phonak-Personalrestaurant sowie einzelne Restaurants und Cafés machen mit und bieten in der Zeit vom 19. April bis 23. Mai 2010 ein spezielles Fairtrade-Frühstück an. Aber auch Privatpersonen und Vereine sind aufgerufen ein Fairtrade-Frühstück zu organisieren und so ein Zeichen für den fairen Handel zu setzen. Die Aktion findet anlässlich des internationalen Tages des fairen Handels vom 8. Mai 2010 statt. Auf der Webseite <link http://www.fairtradebreakfast.ch>www.fairtradebreakfast.ch</link> ist ersichtlich, welche öffentliche Anlässe stattfinden. Gleichzeitig ist ein Zähler aktiviert, der aufzeigt, wie viele Personen in der Schweiz aktuell teilnehmen.
Weltweite Aktion
Die Aktion Fairtrade Breakfast ist ein internationaler Anlass und wird von zahlreichen Fairtrade- und Partnerorganisationen im Ausland unterstützt. In diversen Städte in Frankreich wie zum Beispiel Paris, Marseille und Nantes sowie in Deutschland, Grossbritannien, Spanien, Finnland, Polen, der Tschechei sowie Brasilien und Südkorea finden in dieser Zeit öffentliche und private Frühstücksaktionen statt. Es ist die weltweit grösste gemeinsame Mobilisierungsaktion für fairen Handel, die von vielen freiwilligen Netzwerken unterstützt wird.]]></content:encoded>
			<category>Fairtrade-Ticker</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 19:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fussball WM 2010: Es ist Zeit, Südafrika kennenzulernen</title>
			<link>http://www.terrafair.org/fairtrade-aktuell/fairtrade-tickerfokus/nachrichten/article/fussball-wm-2010-es-ist-zeit-suedafrika-kennenzulernen/</link>
			<description>In diesem Jahr findet erstmals eine Fussball-WM auf dem afrikanischen Kontinent statt. Vom 11. Juni...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Doch was wissen wir eigentlich über dieses Land am südlichen Zipfel Afrikas? Wie leben die Menschen dort und was bedeutet Fussball für sie? Die WM 2010 bietet eine gute Gelegenheit, sich in der Schule, in der Jugendarbeit oder mit diesen Fragen näher zu beschäftigen und mehr über das Land, seine Bevölkerung, die Politik und das Alltagsleben zu erfahren.
Mit Anregungen, Büchern, Filmen und entsprechenden Hintergrundinformationen bietet das Themenfenster für alle Alters- uns Schulstufen eine vielfältige Auswahl, um das Thema mit Kindern und Jugendlichen anzugehen: <link http://www.globaleducation.ch>www.globaleducation.ch</link> ]]></content:encoded>
			<category>Fairtrade-Ticker</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 18:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das terrafair-Magazin Nr. 17 ist erschienen</title>
			<link>http://www.terrafair.org/fairtrade-aktuell/fairtrade-tickerfokus/nachrichten/article/das-terrafair-magazin-nr-16-ist-erschienen/</link>
			<description>In dieser Ausgabe haben wir uns dem Thema Hunger im Überfluss gewidmet.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute werden weltweit mehr Lebensmittel pro Kopf produziert als je zuvor. Trotzdem leiden so viele Menschen an Hunger wie noch nie. Hunger im Überfluss! Nicht der Mangel, sondern die ungerechte Verteilung ist die Hauptursache von Unterernährung und Armut!
Klimawandel, Bevölkerungswachstum, Energiekrise und weitere Faktoren machen aber ein Versorgungsproblem absehbar. Die sich gegenseitig verstärkenden Krisen, fordern ein radikales Umdenken!
Auch der Faire Handel muss sich den Herausforderungen stellen. In unserer Rubrik Forum äussern sich dazu WortführerInnen der Bewegung. In dieser Ausgabe fordert Irene Meier de Spindler dazu auf, unser Engagement nicht zur Alibi-Übung verkommen zu lassen. Die Zusammenarbeit der systemkritischen Organisationen muss gestärkt werden, um der Forderung nach Ernährungssouveränität mehr Gewicht zu geben.
Zwei Artikel aus Nicaragua und der Dominikanischen Republik berichten von der Situation im Süden. Der Faire Handel bietet dort den ProduzentInnen eine Perspektive, die weit über eine höhere Gewinnmarge hinaus geht. Gleichzeitig wird im direkten Erfahrungsaustausch auch klar, dass der Faire Handel vor den Ungerechtigkeiten des dominierenden Handelssystems nicht gefeit ist.<br />Die diesjährige ökumenische Kampagne trifft darum mit ihrem Slogan den Nagel auf den Kopf: Stoppt den unfairen Handel! Damit sind die KonsumentInnen, die Politik, aber auch die Firmen angesprochen.
Oder besteht die Hoffnung, dass die mächtigen Konzerne wie zum Beispiel McDonald’s von selber ihre Gewinnansprüche zu Gunsten von sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit zurückschrauben? Wohl kaum! Ohne den unermüdlichen Druck der KonsumentInnen ändert sich nichts.
Dringend notwendig ist jedoch auch ein kritischer Blick auf die eigenen Konsumgewohnheiten. Zukunftsforscher bestätigen, dass nur mit einer Neuorientierung der Bedürfnisse jener, die im Überfluss leben, die Welt langfristig ernährt werden kann. 
Den Mut zu dieser Utopie leben die Schlaraffengärten von Genf mit der regionalen Vertragslandwirtschaft seit über 30 Jahren vor!]]></content:encoded>
			<category>Verein terrafair</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neuer Klimahörpfad ab März 2010 in Zermatt </title>
			<link>http://www.terrafair.org/fairtrade-aktuell/fairtrade-tickerfokus/nachrichten/article/neuer-klimahoerpfad-ab-maerz-2010-in-zermatt/</link>
			<description>Die myclimate Klimabildung vermittelt Wissen und Einsichten in Klimafragen. Zusammen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pünktlich zur Eröffnung der ersten Saison der Neuen Monte Rosa-Hütte SAC lädt der spannende und unterhaltsame Klimahörpfad der Stiftung myclimate zur Wanderung und Erkundungstour für Gross und Klein ein. Der Klimahörpfad ist ein Hör-Rundgang von Zermatt nach Rotenboden bis zur Neuen Monte Rosa-Hütte. Er führt auf eine Tour in eine andere Zeit, ein anderes Klima, eine andere Geografie und zeigt am Beispiel der Neuen Monte Rosa-Hütte auf, wie wir mit innovativen Ideen einen zukunftsfähigen und klimafreundlichen Weg beschreiten können. Im Tourismusbüro Zermatt und am Schalter der Gornergrat Bahn können gegen die Abgabe eines Ausweises Audiogeräte ausgeliehen werden. 
<p class="Klein">Die Neue Monte Rosa-Hütte SAC ist nach der Winterpause ab März 2010 für die Alpinisten geöffnet. Weitere Informationen zum Klimahörpfad sowie die Audiodatei zum Download finden Sie unter <link http://www.klimahoerpfad.ch>www.klimahoerpfad.ch</link>. Informationen zu myclimate unter  <link http://www.myclimate.org>www.myclimate.org</link> <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Fairtrade-Ticker</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 22:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fairtrade Breakfast 2010 – noch grösser, noch bunter </title>
			<link>http://www.terrafair.org/fairtrade-aktuell/fairtrade-tickerfokus/nachrichten/article/fairtrade-breakfast-2010-noch-groesser-noch-bunter/</link>
			<description>Zum internationalen Tag des fairen Handels am 8. Mai 2010 lanciert die Max Havelaar-Stiftung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der ersten Aktion im Jahr 2009 haben mehr als 22 000 Menschen teilgenommen. 2010 werden sich noch mehr Partner und Institutionen beteiligen, zum Beispiel die Bio-Bauernhöfe, die Stadt Zürich sowie viele Partner aus der Gastronomie. Über die Landesgrenzen hinaus finden zeitgleich auch in Deutschland und Frankreich Fairtrade-Breakfast-Aktionen statt.
Max Havelaar ruft alle Privatpersonen, Familien, Vereine, Firmen und Institutionen sowie Handels- und Gastronomiepartner auf, zwischen dem 19. April und dem 23. Mai 2010 ein Fairtrade Breakfast zu organisieren und sich auf diese Weise für einen fairen Welthandel einzusetzen. Ziel ist, an diesem Tag die weltweit grösste gemeinsame Frühstücksaktion auf die Beine zu stellen. Alle, die an diesem Tag mit Familie, Freunden, Arbeitskollegen oder bei einem öffentlichen Anlass «fair frühstücken», können sich auf der Webseite eintragen und mit etwas Glück attraktive Preise gewinnen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.
<p class="Klein">Wettbewerbsteilnahme und Informationen rund um die Aktion unter: <br /><link http://www.fairtradebreakfast.ch>www.fairtradebreakfast.ch</link> </p>]]></content:encoded>
			<category>Fairtrade-Ticker</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 22:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fair gehandelte Teppiche in ihrer Nähe </title>
			<link>http://www.terrafair.org/fairtrade-aktuell/fairtrade-tickerfokus/nachrichten/article/fair-gehandelte-teppiche-in-ihrer-naehe/</link>
			<description>Die Website von Label STEP, dem Label der Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) für fair gehandelte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf unserer Website können KonsumentInnen mit einem neuen Tool auf einer Karte Verkaufsstellen mit fair gehandelten Teppichen in Ihrer Nähe finden. Die Händlersuche bietet engagierten Konsumenten grossen Mehrwert: Mit wenigen Klicks lassen sich nicht nur Label STEP-Partner in der Region finden, sondern auch praktische Informationen wie Adresse, Öffnungszeiten, Kontaktinformationen, Lageplan und Angaben zum Sortiment darstellen. Somit wird es noch einfacher, den passenden Teppich aus fairem Handel in einer der über 150 Verkaufsstellen in elf Ländern zu finden. 
Die Label STEP-Partner setzen sich für gute Arbeits- und Lebensbedingungen, gegen missbräuchliche Kinderarbeit sowie für umweltfreundliche Herstellungsmethoden in den Produktionsländern ein und verpflichten sich, unabhängige Kontrollen ihrer Lieferanten zuzulassen. 
Überzeugen Sie sich von der Vielfalt und der Nähe des fairen Teppichhandels und probieren Sie die Händlersuche auf der Label STEP-Website aus!
<p class="Klein"><link http://www.label-step.org>www.label-step.org</link> <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Fairtrade-Ticker</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 22:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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