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Alternative Bank ABS: Sozial, Transparent, Sicher

Die Alternative Bank ABS ist die führende sozial und ökologisch ausgerichtete Spar- und Kreditbank in der Schweiz. Sie bietet als Alltagsbank alle gängigen Bankdienstleistungen an, gewährt Kredite an Private und Unternehmen und berät in Anlagefragen. In acht Förderbereichen gewährt die ABS vergünstigte Förderkredite. Diese Kredite werden über den Zinsverzicht von AnlegerInnen auf Förder-Kassenobligationen finanziert. Die Entwicklungszusammenarbeit gehört zu den Förderbereichen. Als transparenteste Bank der Schweiz publiziert die ABS alle ausbezahlten Kredite – damit die Kundschaft weiss, was mit ihrem Geld geschieht.

Die ABS maximiert den Sinn, nicht den Gewinn. Ihre Bilanzsumme liegt aktuell bei 800 Millionen. Franken. 22'000 Kundinnen und Kunden sind mit der ABS verbunden. 4500 Aktionärinnen und Aktionäre nehmen Einfluss auf die Gestaltung der Geschäftspolitik. Die ABS verfolgt eine moderate Dividendenpolitik und sorgt für eine breite Streuung ihrer Aktien. Sie ist nicht börsenkotiert.

Kontakt: Alternative Bank ABS, Tel 061 206 16 16, E-Mail: contact@ich-will-keinen-spamabs.ch, Web: www.abs.ch

gebana – Die Brücke vom Bauern zu Ihnen

Kleinbauern und lokale Weiterverarbeiter im Süden schaffen ökologische, soziale und wirtschaftliche Werte. Unsere Vision ist es, dass der Markt diese Werte bezahlt. Zur Erreichung dieser Vision unterstützen wir Kleinbauern bei der Entwicklung von nachhaltigen Produkten: In persönlichem Kontakt werden konkrete Anliegen erfasst und gemeinsam marktgerechte Lösungen gesucht. So entstehen innovative Produkte von hoher Qualität und gegenseitiges Vertrauen – die wichtigste Ressource der gebana. Die gebana versteht sich als die Brücke von den Bauernfamilien im Süden zu Ihnen, den Konsumenten in Europa. In unserem Fair Trade-Webshop www.gebana.com können Sie über 100 Bio&Fair Produkte bestellen.

Die gebana ist Pionierin im Fairen Handel. Unsere Geschichte beginnt bereits in den 70er Jahren mit einer Gruppe engagierter Frauen aus Frauenfeld (Schweiz). Bekannt als die “Bananenfrauen” kämpften sie unnachgiebig für gerechtere Arbeitsbedingungen der Bananenproduzenten und mehr Bewusstsein bei den europäischen Konsumentinnen und Konsumenten.

Ausführliche Informationen zu unseren Partnern und Kleinbauern im Süden finden Sie im Internet unter: www.gebana.com

Max Havelaar-Stiftung (Schweiz)

Die Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) wurde 1992 von den sechs Schweizer Hilfswerken Brot für alle, Caritas, Fastenopfer, HEKS, Helvetas und Swissaid gegründet. Sie fördert den Konsum von Produkten aus benachteiligten Regionen, die fair gehandelt sowie nach strengen sozialen und ökologischen Kriterien produziert wurden und zeichnet diese mit ihrem Label aus. Die Stiftung betreibt selbst keinen Handel. Von der Förderung des fairen Handels profitieren Kleinbauern und Arbeiterinnen im Süden. Sie bekommen für ihre Produkte garantierte Mindestpreise und eine Fairtrade-Prämie zur Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen. Im Schweizer Detailhandel sind folgende Produkte mit dem Max Havelaar-Gütesiegel erhältlich: Früchte, Kaffee, Fruchtsäfte, Honig, Schokolade, Zucker, Tee, Blumen, Reis, Baumwollartikel und Fussbälle. Max Havelaar-zertifizierte Produkte gibt es zunehmend auch in der Gastronomie. Die Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) gehört zum internationalen Fairtrade-Verbund Fairtrade Labelling Organizations international (FLO) und ist Mitglied des Verbands Swiss Fairtrade.

youngcaritas: Aktion Faire Mensa

In der Schule oder an der Uni lernt man globale Zusammenhänge verstehen, unterhält sich über Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln. youngCaritas setzt sich dafür ein, dass den schönen Worten Taten folgen und fordert mehr Fairtrade-Produkte in den Schul-Mensen.

Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern wird in Schulen in der ganzen Deutschschweiz die Aktion „Faire Mensa“ ins Leben gerufen, damit in der Mensa, in der Cafeteria oder in den Automaten Fairtrade-Produkte angeboten werden. Mit eigenen Aktionen werden die Schülerinnen und Schüler an ihren Schulen auf das Thema Fairer Handel aufmerksam machen und ihre Kolleginnen und Kollegen informieren: Wie funktioniert Fairer Handel? Was bewirkt Fairer Handel und was können wir tun?

Sich im Alltag für gerechte Handelsbeziehungen und Lebensbedingungen einzusetzen ist gar nicht so schwierig! Der Entscheid, fair gehandelte Produkte zu kaufen, hat für die Produzenten im Süden enorm positive Auswirkungen.

youngCaritas unterstützt die Aktions-Gruppen mit Tipps und Informationen, wenn es darum geht, die Mensabetreiber und die Schulleitung von den Vorteilen einer fairen Mensa zu überzeugen und konkrete Aktionen zu starten. Ausführliche Informationen und Beispiele für die erfolgreiche Lancierung einer fairen Mensa finden sich unter www.youngcaritas.ch/fairgewinnt.

Weitere Sponsoren

  • Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich
Aus dem Magazin
14. Januar 2012

Arbeitsbedingungen verbessern

Zwei Sozialstandards im Vergleich » weiterlesen


17. Dezember 2011

Wo Fair-Trade-Kleider beginnen

Blick in die Produktionskette » weiterlesen


29. November 2011

Vom Baumwollfeld zum Lieblingskleid

Die Remei AG und ihre bioRe-Baumwolle » weiterlesen


24. Oktober 2011

«Wenn du Hunger hast, denkst du nicht langfristig»

Fairer Handel in Zeiten hoher Rohstoffpreise  » weiterlesen


14. Oktober 2011

Aus dem Urwald auf unsere Tische

Der lange Weg der Stevia: Aus einem vergessenen südamerikanischen Kraut ist ein globales Business geworden. » weiterlesen


 
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